CatéGPT

30. Oktober

Liturgische Farbe : Grün

Freitag, 30. Woche im Jahreskreis

Wochentag

Jahr II

Afrika : Hl. Marcellus und Maximilian, Märtyrer


Der heutige Tag im liturgischen Kalender der katholischen Kirche ist eine sogenannte "Ferialtag" oder "Werktag" in der dreißigsten Woche im Jahreskreis. Das bedeutet, dass kein besonderer Heiliger oder spezielles Fest gefeiert wird, sondern der reguläre Ablauf der liturgischen Zeit weitergeht. Ferialtage sind wichtige Bestandteile des Kirchenjahres, denn sie geben Raum für das gewöhnliche Wachstum im Glauben und die Vertiefung des alltäglichen christlichen Lebens. In der Liturgie sind die Lesungen oft fortlaufend angeordnet und laden die Gläubigen ein, das Wort Gottes immer wieder neu zu hören und zu reflektieren, wie es im eigenen Leben verwirklicht werden kann.

Diese Zeiten erinnern daran, dass Heiligkeit nicht nur an hohen Festtagen oder durch außergewöhnliche Ereignisse geschieht, sondern im Alltag, in der Treue zu kleinen Dingen und im Gebet. Die Kirche sieht in solchen Tagen eine Gelegenheit, die Verbindung mit Gott im Gewöhnlichen zu suchen und zu stärken, etwa durch geistliche Lesungen, Teilnahme an der Heiligen Messe oder durch Werke der Nächstenliebe. Die liturgische Farbe grün symbolisiert Hoffnung, Wachstum und neues Leben – Zeichen für die fortwährende Entwicklung und Reifung im Glauben der ganzen Gemeinde.

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Fragen zu Freitag, 30. Woche im Jahreskreis (Novus Ordo Missae)

Regionale Besonderheiten

  • AfrikaHl. Marcellus und Maximilian, Märtyrer

Der liturgische Tag

Lesungen der Messe

LesungPh 1, 1-11

Paulus und Timotheus, Diener Christi Jesu,
an alle, die in Christus Jesus geheiligt sind
und in Philippi wohnen,
sowie an die Vorsteher und Diener der Kirche.
    Euch Gnade und Friede
von Gott, unserem Vater,
und dem Herrn Jesus Christus.

    Ich danke meinem Gott
jedes Mal, wenn ich eurer gedenke.
    Jedes Mal, wenn ich für euch alle bete,
tue ich es mit Freude,
    wegen eurer Gemeinschaft mit mir,
vom ersten Tag an bis jetzt,
für die Verkündigung des Evangeliums.
    Ich bin überzeugt,
der, der ein so gutes Werk in euch begonnen hat,
wird es fortführen bis zu seinem Abschluss
am Tag, an dem Christus Jesus kommt.
    Es ist also nur recht, dass ich solche Gesinnungen für euch alle habe,
denn ich trage euch in meinem Herzen,
ihr alle, die ihr an der Gnade teilhabt, die mir in meinen Fesseln
wie in der Verteidigung und festen Verkündigung des Evangeliums zuteilwird.
    Ja, Gott ist Zeuge meiner tiefen Zuneigung zu euch allen
in der Liebe Christi Jesu.
    Und in meinem Gebet erbitte ich,
dass eure Liebe immer mehr wächst
an Erkenntnis und allem Verständnis,
    um zu erkennen, worauf es ankommt.
So werdet ihr lauter und unanstößig sein
am Tag Christi,
    erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit,
die durch Jesus Christus kommt,
zur Ehre und zum Lobpreis Gottes.

            – Wort des Herrn.

PsalmPs 110 (111), 1-2, 3-4, 5-6

Von ganzem Herzen will ich dem Herrn danken
in der Gemeinde, im Kreis der Gerechten.
Groß sind die Werke des Herrn;
alle, die sie lieben, erforschen sie.

Hoheit und Pracht sind in seinem Tun;
auf ewig besteht seine Gerechtigkeit.
Seiner Wunder hat er ein Gedächtnis gestiftet;
der Herr ist barmherzig und gütig.

Er gibt Speise denen, die ihn fürchten,
denkt immer an seinen Bund.
Sein Volk hat er seine Macht erkennen lassen,
indem er ihm das Erbe der Nationen gab.

EvangeliumLc 14, 1-6

    An einem Sabbat
war Jesus in das Haus eines führenden Pharisäers gekommen,
um dort zu essen,
und sie beobachteten ihn.
    Und siehe, vor ihm war
ein Mann, der an Wassersucht litt.
    Jesus ergriff das Wort
und sprach zu den Gesetzeslehrern und Pharisäern,
um sie zu fragen:
« Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen oder nicht? »
    Sie schwiegen.
Da nahm Jesus den Kranken, heilte ihn und ließ ihn gehen.
    Dann sprach er zu ihnen:
« Wenn einer von euch einen Sohn oder einen Ochsen hat,
der in einen Brunnen fällt,
zieht er ihn dann nicht sofort heraus,
auch am Sabbat? »
    Und sie waren nicht in der Lage, ihm darauf zu antworten.

            – Lob sei dir, o Christus.

Liturgische Texte: © AELF — aelf.org

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